Am bekanntesten ist wahrscheinlich die große Gesteinskomposition im Kreishaus, die Kükelhaus im Jahre 1958 schuf und die er selbst im Soester Anzeiger unter dem Titel "Der volle Duft des Lebendigen" (20.06.1958) vorstellte. Die Wirkung dieses Wandreliefs ist heute nicht mehr im ursprünglichen Sinne zu erfahren. Ehemals begrenzte es einen Treppenaufgang, der aus dem Eingangsbereich hinaufführte.

Beim Umbau bzw. Neubau des Kreishauses vor Jahren wurde dieser Treppenaufgang beseitigt, so daß die Umrißform des Wandmosaiks dem heutigen Betrachter als willkürlich erscheint.

Eine ähnliche Wandgestaltung brachte Kükelhaus etwas später auch im Verwaltungsgebäude der Deutschen Forschungsgemeinschaft in Bonn an. Er verwendete jeweils solche Gesteine, die der Gegend entstammen.

 

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